Immer mehr Menschen dauerthaft im Home Office durch Corona.

Digitalisierung durch Corona-Krise – Mandanten setzen auf Transformation

Digitalisierung durch Corona-Krise: Mandanten setzen auf Transformation

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie ist klar: Digitalisierung ist nicht nur ein Schlagwort. Die Relevanz des Digitalisierungstrends ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Sieben Monate prägt das Virus hierzulande nun schon das tägliche Leben – und natürlich auch den Arbeitsalltag. Für die kommenden Herbst- und Wintermonate werden steigende Infektionszahlen prognostiziert.

Die sogenannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) sind weiterhin unerlässlich. Im europäischen Umland erlassen die Regierungen bereits wieder striktere Verordnungen. Es gilt, einen zweiten generellen Lockdown zu verhindern. 

Notwendigkeit digitale Transformation

Einerseits ist die Sorge vor einer zweiten Infektionswelle, die große betriebliche Einschränkungen zur Folge haben könnte, groß. Andererseits haben sich neue Arbeitsstrukturen und Kommunikationsformen in den vergangenen Monaten bewährt und als effizient erwiesen. Denn die Maßnahmen gegen die Ausweitung der Pandemie haben in aller Deutlichkeit gezeigt, wie wichtig und notwendig Digitalisierung ist.

Und die digitale Transformation wird nach dem Ende der Pandemie nicht abebben. Im Gegenteil: Die aktuelle Krise hat den vorhandenen Trend lediglich beschleunigt. Für die folgende Generation, die mit digitalen Geräten und Lösungen aufwächst – die sogenannten Digital Natives –, ist das digitale Angebot ohnehin selbstverständlich.Investitionsprogramme werden in den kommenden Jahren vor allem auf Digitalisierungsprozesse abzielen – ob Ausbau von Glasfaserkabeln oder Infrastrukturen in Behörden und Schulen. Auch Förderprogramme für kleinere Betriebe sind bereits angelaufen.

Zählbare Vorteile durch Digitalisierung

Dass die Umstrukturierung für mittelständische Unternehmen reale Ergebnisse mit sich bringt, hat bereits Ende des vergangenen Jahres die Telekom-Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand 2019/2020“ gezeigt: mehr Umsatz, Entwicklung von innovativen Geschäftsideen und leichtere Kundengewinnung.

Verschiedene Bereiche sind bei der digitalen Transformation ausschlaggebend. Doch hauptsächlich drei davon stehen im Vordergrund. So sind das Kundenmanagement, also die Kommunikation mit dem Kunden, die Datensicherheit und die Optimierung der IT-Prozesse wie beispielsweise der Umzug ins Rechenzentrum von immenser Bedeutung.

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Nachfrage nach Cloud-Computing

Nicht nur insbesondere für die beiden letztgenannten Punkte, sondern auch für die gemeinsame Arbeit untereinander sind zukünftig Cloud-Services unabdingbar. Denn Home-Office wird auch in der Nach-Corona-Zeit fester Bestandteil einer modernen Arbeitswelt sein und eine Selbstverständlichkeit, die bereits jetzt in vielen Unternehmen zum guten Ton gehört. Mit Cloud-Computing, also der Speicherung und dem Zugriff auf Daten und Programme über das Internet, können Mitarbeiter, ohne im Büro sein zu müssen, mit Kollegen gemeinsam auf die gleichen Daten zugreifen.

Für Steuerberater und Steuerbüros bedeutet dies: Ihre Mandanten sind bereits auf dem Weg der digitalen Transformation. Die Corona-Krise hat dieser Entwicklung einen ordentlichen Schub verliehen. Vermehrt werden sie nach digitalen Angeboten und schnelleren Lösungsmöglichkeiten fragen und diese auch einfordern.

Sowohl für die interne Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern als auch für die externe mit den Mandanten sind daher datensichere Cloud-Lösungen wie etwa das Angebot PARTNERasp von CDS, das das DATEV-Rechenzentrum nutzt, ein entscheidender Vorteil – und darüber hinaus eine unkomplizierte Methode, das eigene Steuerbüro auf schnellem Weg zukunftsfähig zu machen.

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